Ein Ort, an dem jeder Same aufgehen darf.

Transformatives Bildungszentrum zwischen Meer und Bergen.
Casa Altermundialista
...nur ein Zungenbrecher oder was steckt dahinter?


Immersive Lernerfahrungen in Workshops, Seminaren und Bildungsurlauben, die von Persönlichkeitsbildung über ökologische und politische Bildung reichen - lernen sich selbst und Andere zu empowern, mit Kopf, Hand und Herz gesellschaftlichen Wandel voranzutragen und an den Utopien von morgen schon heute arbeiten. Im Persönlichen, in Organisationen, in Unternehmen, in Gemeinschaften - wie George Bernard Shaw sagte: "Fortschritt ist ohne Veränderung unmöglich." Wir gestalten sie gemeinsam mit euch.
Auf den eigenen drei Hektaren Land wird mittels klassischen Permakultur-Methoden und anderen avant-gardistischen Ansätzen wie dem Syntropischen Agroforst nach Ernst Götsch wird eine interaktive Lernfläche gestaltet, die neben dem Schützen und Fördern von Biodiversität und Habitaten auch vor allem den Bodenaufbau im Blick hat. Regenerative Praktiken und Wissen, sollen dabei jedoch auch in gemeinsamer Kooperation an anderen Orten entstehen können.
Neue und alte Erzählungen von Gemeinschaft und Kooperation als Grundpfeiler für Gesellschaft und als Motor des Wirkens auf der Casa Altermundialista selbst und in Interaktion mit der (nahen und fernen) Nachbarschaft.
Unsere Grundpfeiler
Neue und alte Erzählungen von Gemeinschaft und Kooperation als Grundpfeiler für Gesellschaft und als Motor des Wirkens auf der Casa Altermundialista selbst und in Interaktion mit der (nahen und fernen) Nachbarschaft.
Auf den eigenen drei Hektaren Land wird mittels klassischen Permakultur-Methoden und anderen avant-gardistischen Ansätzen wie dem Syntropischen Agroforst nach Ernst Götsch wird eine interaktive Lernfläche gestaltet, die neben dem Schützen und Fördern von Biodiversität und Habitaten auch vor allem den Bodenaufbau im Blick hat. Regenerative Praktiken und Wissen, sollen dabei jedoch auch in gemeinsamer Kooperation an anderen Orten entstehen können.


In was wir uns verliebt haben...
...und wo die Casa entstehen darf.
Kantabrisches Gebirge im Rücken...
Ist Asturien nicht atemberaubend?
...Kantabrische Gischt im Gesicht.
Unser Warum:
Die ersten Samen für die Casa Altermundialista wurden vor fast 10 Jahren gesät. In den Straßen Deutschlands, den Bergen von Alicante und in unseren Köpfen und Herzen.
Uns war klar - wir können (vor allem in unserer Bildungsarbeit, aber auch in Gesprächen mit Fremden, Freunden und Familie) nicht mehr immer nur über unsere Utopie sprechen. Wir müssen ihren Samen pflanzen - wortwörtlich und metaphorisch. Aus vielen schwierigen, aber auch wundersam selbstwirksamen Momenten - in der politischen Jugendbildung und im Aktivismus, in regenerativer Landwirtschaft und dem Sammeln von hunderten bis tausenden Stunden an ehrenamtlicher Arbeit auf der Finca Altermundialista und anderswo - entwächst der Wunsch nach einem Ort, nach einem eigenen Bildungszentrum, an dem alles zusammenfließt.
Ein Ort, an dem Lernen anders geprägt wird - an dem 'Lernen' Experimentieren bedeutet. An dem 'Lernen' Freude am Versuchen, Scheitern und Neubeginnen heißt. An dem 'Lernen', sich seinen Ängsten stellen - ohne Bewertung und ohne Wertung - bedeutet. An dem 'Lernen' gleichzeitig etwas sehr Persönliches wie aber auch etwas enorm Kollektives ist.
Wir selber sind auf diesem Weg, erlernte Muster zu entwirren und uns neuen Aufgaben zu stellen. Dabei erhoffen wir uns, von unseren Fehlern, dem Land, den Menschen hier und allen Besucherinnen und Teilnehmerinnen zu lernen und gemeinsam einen Raum zu bauen, der auch Anderen diese Möglichkeit bietet.
Was hier konstruktiv in Richtung unserer Utopie formuliert ist, kann und sollte auf jeden Fall auch als Systemkritik verstanden werden - wir glauben daran, dass nur in dem der Mensch den Status Quo infrage stellt, er auch voran kommt und Missstände beheben kann. Deshalb sehen wir uns eher als 'Einsteigerprojekt' - wir steigen nicht aus dem System aus, wir wollen es verändern! Wir sind überzeugt davon, dass es Community braucht - kein Mensch kann ganz alleine etwas erschaffen, was durch Blut, Schweiß und Tränen derer geformt wurde, die vor uns da waren und mit uns diesen Planeten teilen. Auch wenn wir den Wunsch nach Unabhängigkeit verstehen und an vielen Stellen teilen, glauben wir, dass Selbstversorgung und 'Aussteigen aus dem System' an vielen Stellen eine romantisierte Illusion ist, die sich tatsächlich auch nicht viele leisten können.
Deshalb möchten wir unsere Möglichkeiten und Privilegien nutzen, um auf Gesellschaft einzuwirken - indem wir Angebote für Austausch und Lernen schaffen.
Indem wir aufzeigen, wie man auch anders mit dem Land agieren kann und Grundlagen für eine gesellschaftliche Transformation schaffen. Indem wir einen Ort schaffen, an dem jeder Samen aufgehen darf.


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