Ein Ort, an dem jeder Same aufgehen darf.

Community
..ist für uns essenziell. Unverhandelbar. Der Weg aus den Krisen, rein in die Zukunft.


Weg von Aussteigen und Selbstversorgung -
hin zur Bildung von Gemeinschaften und sozio-politischer Verantwortung
Warum wir sagen
Unterstützung:
werde auch DU Teil unserer Community!
...vielleicht hast du nur bedingt Zeit, den Weg zur Casa Altermundialista zu machen oder es gibt andere Faktoren, in deinem Leben, die beispielsweise eine physische Vor-Ort-Unterstützung schwierig machen - dennoch, gibt es ganz viele Wege, unser Projekt mit voranzutragen, zum Beispiel:
...mit Patenschaften und Sponsoring!
So kannst du zum Beispiel mit einer einmaligen oder jährlichen Bildungspatenschaft dabei helfen, dass wir reduzierte Seminarpreis-Plätze anbieten können, die Menschen in schwierigeren ökonomischen Situationen, eine solche Erfahrung dennoch möglich macht.
Oder du kennst eine Person aus deiner eigenen Community - eine:n Landwirt:in, Hobby-Gärtner:in, Städteplaner:in, usw. - der du gerne eine Weiterbildung in Syntropischer Landwirtschaft möglich machen möchtest und dafür unser 'Sponsor-your-farmer'-Programm nutzen möchtest?
...oder unterstütze uns mit deiner Aufmerksamkeit, deinen Gedanken und Ideen - folge uns, teile und rede über unser Projekt. Alles hilft, unsere Utopie Realität werden zu lassen!
Gemeinschaft ist bei all unserer Arbeit ein verbindender Faktor - als Casa Altermundialista wollen wir uns aktiv gegen den Mythos und die Glorifizierung der sogenannten Selbstversorgung stellen. Wir sind KEIN Aussteigerprojekt und wir glauben auch nicht, dass es die komplette Autonomie gibt oder dass sie erstrebenswert ist.
Wir verstehen zutiefst, dass die von uns erschaffenen Systeme wie der Kapitalismus nicht vereinbar sind mit den verfügbaren Ressourcen - menschlicher und ökologischer Art - sowie mit den Werten, die wir in unseren Gemeinschaften sehen wollen, weshalb es notwendig ist, unser System radikal und grundlegend zu ändern. Jedoch glauben wir nicht, dass ein Aussteigerprojekt als verfügbare Methode einiger wenigen Privilegierten die Antwort oder Lösung dazu ist. Es braucht gemeinschaftliche Organisierung, um Alternativen zu schaffen, ausbeutenden Betrieben die Stirn zu bieten und Rechenschaft zu einzufordern.
Mehr als individualistische Bewegungen, die ihrerseits für eine gute Lebensweise von wenigen Anwesenden sorgen, brauchen wir das Erbauen und Stärken von Gemeinschaften im Kleinen wie im Großen, und das Wirken über die eigenen vier Wände hinaus. Wir brauchen einen aktiven Austausch und Momente der Diskussion, des Lernens voneinander und der konstruktiven Kritik. Wir brauchen Support-Strukturen für Menschen, die besonders von Diskriminierung, Hass und Hetze betroffen sind. Und es braucht Orte, die neue Erzählungen schaffen und auf eine Zukunft blicken - mit Hoffnung, Empathie und Solidarität als Zutaten für den Weg. In Unternehmen, Vereinen, (Bildungs-)institutionen, und Kommunen - und allen anderen, die am Neuaufbau einer demokratischen und egalitären Gesellschaft mitwirken wollen. Die Geschichte zeigt, dass wir jetzt alle an einem Strang ziehen müssen, um Menschlichkeit, Grundrechte, Empathie und Solidarität zu verteidigen. Und das funktioniert nur, wenn wir uns auf unsere größte Stärke konzentrieren: Kooperation durch gemeinsamen Glauben und Willen.
..mehr zum Ein- statt Aussteigen:
