Ein Ort, an dem jeder Same aufgehen darf.
Bildung
Nächste Bildungserfahrungen:
Nächste Bildungserfahrungen:
Eine Landwirtschaft, die nicht die Zerstörung des Bodens und eine Kette der Abhängigkeiten für Bauern fördert; eine Herangehensweise, die jedes Arbeiten und Interagieren mit den eigenen oder fremden Ökosystemen bewusster und unterstützender macht?
In einem 5-tägigen Einführungskurs-Workshop mit Syntropischem Agroforst-Experten Felipe Amato aus dem Terra-Netzwerk geht es um die Hintergründe, Funktionsweisen und das praktischen Handanlegen - wir pflanzen ein System zur Produktion von regenerativem Sidra, einem typischen asturianischen Produkt, Marmeladen und Trockenfrüchten auf einem Hektar.
Intro:
Syntropischer Agroforst
09.03.2025 - 13.03.2025
Eine Landwirtschaft, die nicht die Zerstörung des Bodens und eine Kette der Abhängigkeiten für Bauern fördert; eine Herangehensweise, die jedes Arbeiten und Interagieren mit den eigenen oder fremden Ökosystemen bewusster und unterstützender macht?
Intro:
Syntropischer Agroforst
09.03.2025 - 13.03.2025
In einem 5-tägigen Einführungskurs-Workshop mit Syntropischem Agroforst-Experten Felipe Amato aus dem Terra-Netzwerk geht es um die Hintergründe, Funktionsweisen und das praktischen Handanlegen - wir pflanzen ein System zur Produktion von regenerativem Sidra, einem typischen asturianischen Produkt, Marmeladen und Trockenfrüchten auf einem Hektar.
Bildungsurlaub:
Resilienz in Krisenzeiten
Einen Bildungsurlaub, von dem Arbeitnehmende und die arbeitgebende Organisation profitieren, gibt es nicht? - Challenge accepted.
Ein Bildungsurlaub, der auf die Bedürfnisse der heutigen Zeit reagiert und Raum für eigenes Wachstum und Erholung schafft sowie den Aufbau von Resilienz als Fähigkeit im Umgang mit den multiplen Krisen des Jetzt fördert.
Wir testen unsere Grenzen und schaffen mit neuen Lernerfahrungen neuronale Verknüpfungen, die Routine aufbrechen. Wir lernen in uns zu gehen, und das Außen wirklich einmal Außen sein zu lassen. Wir schaffen gemeinsam den Geist, den es braucht, um dem Heute wieder Energie und dem Morgen wieder Hoffnung zu geben. Wir sehen gemeinsam, was wir für unser Leben wollen, und was uns zurückhält, es zu bekommen.
19.04.2025 - 25.04.2025
Bildungsurlaub:
Resilienz in Krisenzeiten
Wir testen unsere Grenzen und schaffen mit neuen Lernerfahrungen neuronale Verknüpfungen, die Routine aufbrechen. Wir lernen in uns zu gehen, und das Außen wirklich einmal Außen sein zu lassen. Wir schaffen gemeinsam den Geist, den es braucht, um dem Heute wieder Energie und dem Morgen wieder Hoffnung zu geben. Wir sehen gemeinsam, was wir für unser Leben wollen, und was uns zurückhält, es zu bekommen.
19.04.2025 -
25.04.2025
Einen Bildungsurlaub, von dem Arbeitnehmende und die arbeitgebende Organisation profitieren, gibt es nicht? - Challenge accepted.
Ein Bildungsurlaub, der auf die Bedürfnisse der heutigen Zeit reagiert und Raum für eigenes Wachstum und Erholung schafft sowie den Aufbau von Resilienz als Fähigkeit im Umgang mit den multiplen Krisen des Jetzt fördert.
Du willst mehr wissen, über was unsere Bildung ausmacht, welcher Erfahrung und Philosophie sie zugrunde liegt...
Wir leben und brennen für unsere Bildungsarbeit! Das hat für uns viele Gesichter. Einerseits sind wir auch immer wieder als Bildungskollektiv der Casa Altermundialista S.L. in Deutschland als Bildungsrebellinnen unterwegs und stellen für Vereine, Organisationen und Unternehmen, Schulen sowie andere Gruppen unsere Bildungsarbeit zur Verfügung. Andererseits sind wir auch ehrenamtlich mehrmals im Jahr auf der Finca Altermundialista - das aktivistische Vorprojekt und Namensinspiration - in der Region Alicante, wo härtere klimatische Bedingungen uns viel über die Regeneration von Land sowie neuen Bildungsansätzen gelehrt haben.
Zusammengeführt werden diese Erfahrung und Ansätze in der Casa Altermundialista, wo wir selbst und in Kooperation mit hiesigen und entfernten Expert*innen und Initiativen ein immersives und transformatives Bildungsprogramm auf unserem eigenen Hof anbieten. Hierfür werden in Workshop- und Seminarangeboten mehrmals jährlich Austausch und Weiterbildung zu unterschiedlichen Bereichen von (gemeinschaftlichen) Lebens erfahrbar gemacht. Dabei geht es um ein möglichst ganzheitliches Vorgehen, das Wissen mit Praxis, Denken mit Fühlen, Individuum mit Gemeinschaft zusammenbringt. Darüber hinaus soll mit Unterkunft, Verpflegung und interaktivem Erleben der asturianischen Natur ein Rahmen für eine Lern- und Wohlfühlerfahrung geschaffen werden.
Was bedeutet Bildung für die Casa?
Welche Bildungserfahrung hat die Casa?
Wir glauben daran, dass Bildung der Schlüssel zu einer gerechteren Welt ist. Wir glauben daran, dass Selbstbestimmung, Freiheit und Empathie durch eine Bildung, die sich diese Werte als Ziele von Gemeinschaften setzt, erreicht werden kann.
Wir wollen nicht eine weitere Bildungsstätte sein, die den Status Quo von Machtgefällen und Ausbeutungsverhältnissen nicht nur aufrecht hält, sondern auch noch aktiv unterstützt.
Stattdessen wollen wir einen Ort, eine Bewegung, eine Erfahrungsmöglichkeit schaffen, die es einem erlaubt, spielerisch, unterstützend und gemeinschaftlich denkend zu lernen und sich und Andere dabei vielleicht neu kennenzulernen. Es geht uns darum gemeinsam Tools zu entwickeln, vorhandene miteinander zu teilen und Anderen zur Verfügung zu stellen. Dabei soll der Aufbau von eigenen Initiativen gefördert werden, die dahingehend nicht nur das eigene Wissenszentrum ankurbeln und erweitern, sondern in denen auch das Wie? und das Warum? für Bildung und deren diverse Wege und Umsetzungen eine Rolle spielen.
Von offiziellen Trägern zu ehrenamtlich organisierten Bildungserfahrungen hat das Team der Casa mittlerweile einen Erfahrungsschatz der in etwa 10 Jahre zurückreicht. Hierbei haben wir uns viel im außerschulischen Bildungssektor der politischen Jugendbildung bewegt, aber auch Erwachsene waren immer wieder Teil der Zielgruppe.
Akademisch kommt das Team ursprünglich aus anderen Expert*innenbereichen und hat erst im Laufe des beruflichen Lebens den Weg in Richtung Bildung genommen. Diese anderen Erfahrungen konnten jedoch viel zu einer anderen Herangehensweise an ansonsten konventionell gedachte Pädagogik beitragen. Ein gestalterisch großer Freiraum im Rahmen von Anstellungen als pädagogischer Mitarbeiter und politische Bildungsreferentin gaben Möglichkeit, den vielen Ideen und kreativen Ansätzen eine Leinwand zum Ausprobieren zu geben. Sowohl das Feedback, als auch der Erfahrungsschatz der hunderten Seminarteilnehmenden und der vielen Kolleg*innen haben uns Raum gegeben, uns weiterzuentwickeln. Eine Bandbreite an Fort- und Weiterbildungen wie beispielsweise der zur Rechtsextremismus-Präventions-Fachkraft, zur interkulturellen Jugendbildnerin oder Bildungsreferentin für BNE (Bildung Nachhaltige Entwicklung), ergänzen hierbei Eigeninteresse, Autodidaktik und Workshop-Erfahrungen in Sachen regenerativer Landwirtschaft. All das fließt gebündelt in den Workshops und Seminaren der Casa Altermundialista zusammen.
Für mehr Informationen über Angebote, welche wir als Bildungsrebellinnen - Bildungskollektiv der Casa Altermundialista S.L. für stationären und den mobilen Einsatz in Deutschland, in eurer oder Dritteinrichtungen vor Ort stellen können, klickt einfach hier: